Schädlingsbekämpfung: Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger für Hamburg und Umgebung

Infos zu Wanzen / Bettwanzen als Schädlinge

Bettwanzen (Cimex lectularius), auch Hauswanzen, sind Wanzen aus der Familie der Plattwanzen (Cimicidae). Die Bettwanze ist im nüchternen Zustand platt wie ein Stück Papier. Das hat sie mit jeder anderen Wanzenart gemeinsam. An ihrer rotbraunen Färbung und ihrer Länge von ca. 3,5 – 8,5 mm ist die Bettwanze erkennbar. Ihre Form ist eiförmig.

Kammerjäger Hamburg informiert über Wanzen / Bettwanzen als Schädlinge

Vollgesaugt haben Bettwanzen die Form einer Kugel. Ihre Farbe verändert sich in rot bis schwarz. Ca. 3 - 8 Minuten dauert der Saugvorgang. Dabei erreichen sie eine Länge von bis zu 9 mm. Weibliche Bettwanzen sind kleiner, als die männlichen Exemplare. Im Normalfall sind Diese nur bis zu 4,5 mm lang. Die Männchen sind kräftiger und größer. Bis zu 28 Wochen kann eine Bettwanze ohne Nahrung auskommen.

Die Larven der Bettwanze unterscheiden sich durch ihre gelbbraune Tönung von den erwachsenen Tieren – ansonsten ist das aussehen der Larven sehr ähnlich. Im Wachstum häuten sich die jüngeren Tiere. Hierzu ist es erforderlich, dass vor jeder Häutung mindesten einmal Blut gesaugt wurde.

Durch Stinkdrüsen sondern Bettwanzen ein sehr unangenehm riechendes Sekret ab. Somit riechen sie eklig und sehen nicht nur eklig aus. Beides macht das Erkennen eines Wanzenbefalls einfacher. Von Bettwanzen befallen werden Menschen, Säugetieren und Vögeln, da sie deren Blut saugen. An den Einstichstellen entsteht ein starker Juckreiz. Um Sekundärinfektionen und große Wunden zu vermeiden, muss man auf das Kratzen verzichten. Es können auch Allergien auftreten. Eine Übertragung von Krankheiten ist jedoch nicht zu erwarten.

Bettwanzen sind nachtaktiv, worauf schon ihr Name schließen lässt. Hauptsächlich durch die Körperwärme von Tieren oder Menschen wird die Bettwanze angelockt, da sie sonst über keine Sinnesorgane verfügt. In Ritzen oder Spalten hält sich die Bettwanze Tagsüber auf. Weitere Verstecke sind in Mauerritzen, hinter Holzverkleidungen, losen Tapeten, Steckdosen, Bildern und unter Matratzen.

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